Präsentation: Tipps für Aufbau und Gliederung

Gute Nachricht: Der Grundaufbau eines jeden Vortrags ist immer gleich. Das gilt so für die Schule oder auch an der Uni. Du kennst das Prinzip schon aus dem Deutschunterricht. Wie ein Aufsatz besteht auch Dein Vortrag immer aus den drei Elementen: Einstieg, Hauptteil und Schluss.

Der Hinweis ist aber so allgemein, dass es alles oder nix heißen kann. Ich zeige Dir mehrere Möglichkeiten und Beispiele, den Grundaufbau für Deinen Vortrag mit Leben zu füllen.

Die Hauptpunkte dieses Beitrags sind:
  • Einleitung, Hauptteil und Schluss ist das allgemeine Gerüst für jeden Vortrag. Der Hauptteil nimmt 70%-80% der Deiner Vortragszeit ein, Einleitung und Schluss jeweils 10-15%.
  • Orientiere Dich bei allen drei Teilen an den Tipps zu Erörterungsaufsätzen.
  • Motiviere Deine Zuhörer mit einem Interesse weckenden Einstieg.
  • Für den Hauptteil:
    • Benutze die Leitfrage(n) als „roten Faden“
    • zur Beantwortung dieser Fragen schilderst Du die Fakten und erklärst Zusammenhänge
    • Überdenke eine logische Gliederung nach Zeit, Ort oder Ansichten.
    • Kombinieren geht auch
  • Runde Dein Wissen mit einem gelungenen Schluss ab, indem Du die Leitfrage(n) beantwortest.
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Info: Im Übrigen gelten die folgenden Ratschläge zum Aufbau auch, sofern Du Deinen Vortrag bzw. Dein Referat auf Englisch halten musst. Für eine Auswahl an passenden Redewendungen für einen Vortrag auf Englisch hier entlang…

Präsentation Einstieg: Interesse wecken!

Gerade schon beim Einstieg in Deinen Vortrag gelten sehr ähnliche Regeln, wie Du sie von einem Erörterungsaufsatz kennst. Bevor Du mit einem Thema wirklich beginnst, sollst Du es dem Zuhörer (bzw. dem Leser) schmackhaft machen, Dir zuzuhören (bzw. den Aufsatz zu lesen).

Der Anfang Deines Vortrags erfüllt im Optimalfall die folgenden Funktionen:

Funktionen des Anfangs:
  • Aufmerksamkeit schaffen
  • Sympathie der Zuhörer erlangen
  • Interesse wecken

Mit wenigen Sätzen leitest Du auf Dein eigentliches Thema hin. Du motivierst so die Zuhörer und sagst dann, was Dein Thema ist und vor allem warum Dein Thema interessant ist.

Formulierst Du dies als Frage, so nennt sich dies Leitfrage oder an der Uni auch gerne Forschungsfrage. Am besten geeignet sind hier Warum-Fragen.

Bei der Gestaltung dieses Einstiegs helfen eben die Ratschläge für den erwähnten Aufsatz. Denn auch hier sollst Du nicht sofort mit Argumenten loslegen, sondern eine kurze Einleitung schreiben.

Interessanterweise gelten einige konkrete Tipps für den Inhalt einer Einleitung zu einem Erörterungsaufsatz auch so für den Einstieg in Deinen Vortrag.

Wie genau Du einen gelungenen Einstieg gestalten kannst, habe ich sehr ausführlich in einem extra Artikel inklusive Beispielen für Dich aufgearbeitet: 3 Möglichkeiten, Deinen Vortrag zu beginnen.

Nur soviel: Die typische Powerpoint Einstiegsfolie mit dem Titel ist gähnend langweilig ebenso wie eine lange Aufzählung von allen Gliederungspunkten.

Hinweis, um nix zu riskieren

Bespreche vorher mit Deinem Lehrer bzw. Dozenten die Anforderungen an Deinen Vortrag. Es kann gut sein, dass gewisse Elemente, wie z.B. eine Folie mit einer kompletten Gliederung, Pflicht sind, auch wenn ich persönlich dies bei Präsentationen unter 30 Minuten für völlig unnötig halte. Dies ist aber nur meine persönliche Meinung. Ich selbst habe deswegen schon einen geringen Notenabzug bekommen, da ich eine Gliederungsfolie bei einer 15 Minuten Präsentation für nicht notwendig hielt, der Dozent allerdings schon. Möglicherweise ist Dein Dozent ja sogar offen für Deine Argumentation, dass eine komplette Gliederung nicht notwendig sei.

Präsentation Hauptteil: Dein Wissen darbieten

Der wichtigste Teil Deines Vortrags ist natürlich der Hauptteil (wie der Name unschwer erkennen lässt).

Im Hauptteil zeigst Du Dein Wissen, indem Du dem Publikum interessante Fakten darlegst und Zusammenhänge erklärst, die zur Beantwortung der eingangs gestellten Leitfrage beitragen oder das zu Beginn geschilderte „Problem“ lösen. Hierbei ist mit Problem all jenes gemeint, das Du als Gegenstand Deines Vortrags benennst; also das, was Deinen Vortrag interessant macht.

Im Grunde sind genau das auch die Funktionen des Hauptteils.

Funktionen des Hauptteils:
  • Schilderung der wichtigsten Sachverhalte, also Antworten auf die Fragen „wer“, „was“ und „wann“
  • Erklärung der Zusammenhänge, also Antworten auf die Fragen „wie“, „wozu“ und „warum“

Du siehst hier: Der Hauptteil besteht wiederum aus zwei Teilbereichen.

Einem Teil, in dem die Fakten, die wichtigsten Begriffe (Definitionen) sowie die die wichtigsten Akteure vorgestellt werden. Dieser Teil ist meist der kürzere Teilbereich. Denn dieser Teil ist eher trocken und für Dein Publikum eine Herausforderung, nicht einzunicken.

Richtig interessant wird es beim zweiten Teilbereich des Hauptteils. In diesem stellst Du die eingeführten „harten Fakten“ in einen Zusammenhang. Du gibst ihnen einen Sinn. Dieser Teil ist die eigentlich wichtige Leistung Deines Vortrags, mit der Du zeigst, dass Du das Thema echt verstanden hast! Gerade deshalb gehe ich auf nun darauf noch genauer ein.

Kurze Info noch vorab: Die beiden Teilbereiche können, müssen aber nicht strikt getrennt werden. Dies ist wirklich vom Kontext abhängig. Zumindest an Uni Seminaren gibt es aber sehr häufig den Theorie-Teil mit Definitionen und den Teil mit den Zusammenhängen (Methode, Ergebnisse/Resultate), in dem dann eben die definierten Begriffe verwendet werden.

Präsentation Hauptteil: Drei Mustertypen

Für Dich gibt es mehrere Möglichkeiten, den Hauptteil Deines Vortrags aufzubauen.

Ich zeige Dir die folgenden drei Mustertypen:

  • chronologische Gliederung
  • räumliche Gliederung
  • argumentative Gliederung

Bedenke, dass das drei mögliche Gliederungen sind, und es sicher auch noch weitere Arten der Gliederung gibt. Speziell bei naturwissenschaftlichen Vorträgen lässt sich sicher nicht immer eine der drei Möglichkeiten realisieren. Die nun folgenden Anregungen sind von mir in Wirtschaft (Schule und Uni), Geschichte, Gemeinschaftskunde, Poltik (Schule und Uni) usw. erpropt worden.

chronologische Gliederung

Bei der chronologischen Gliederung Deines Hauptteils erzählst Du der zeitlichen Reihe nach.

Wenig überraschend eignet sich diese Art hervorragend für Themen im Bereich Geschichte, Gemeinschaftskunde oder allgemein Entwicklungen.

Allerdings besteht hier natürlich wieder die Gefahr, reine Biographien runterzubeten bzw. eine Jahreszahl nach der anderen abzuhandeln. Mache Dir aber bewusst, dass Du Zusammenhänge erklären möchtest und nicht nur Fakten. Bei der chronologischen Gliederung ist die zeitliche Abfolge das Gerüst, um das Du Dein Thema erzählen kannst. Insbesondere hier ist das Erzählen besonders einfach.

Erzähle also die Entwicklung anschaulich nach und achte dabei besonders auf die Ursachen, Auswirkungen und Folgen! Denn gerade diese Zusammenhänge solltest Du herausarbeiten, wobei Dir eben die Zeitachse assistiert.

Infografik Aufbau chronologische zeitliche Gliederung

Beispielhaft sind Sätze wie:

„Nachdem die Wehrmacht 1939 einen Angriff auf eine Radiostation durch polnische Truppen inszeniert hatte, rief Reichskanzler Adolf Hitler zum Polenfeldzug auf. Als Ursache für die Brutalität dieses Feldzuges gelten…“

Als „Anker“ dient hier das historische Ereignis des inszenierten Angriffs, um dann über die Gründe und den Folgen des darauf folgenden Polenfeldzugs zu erzählen. Der Vortrag zu diesem Satz hatte das Thema 2. Weltkrieg: Die deutsche Besatzungspolitik im Osten am Beispiel Polen.

Aufbau Beispiele: chonologische Gliederung

Weitere typische Beispiele, die sich für eine chronologische Gliederung eignen:

  • Bundeswehr und Nato
  • Föderalismus in Deutschland
  • Julius Caesar

Ebenso unter eine chronologische Gliederung fällt Aufbau nach dem Schema:

  • was war
  • was ist
  • was wird möglicherweise geschehen
  • und warum?

Ein solches Schema bietet sich immer dann an, wenn ein Ereignis in der Gegenwart durch frühere Ereignisse erklärt werden kann bzw. weitere Entwicklungen prognostiziert werden (sollen).

Die soeben genannten W-Fragen können hierbei auch als Leitfragen angesehen werden, welche genau den Aufbau Deines Vortrags strukturieren und somit den Roten Faden spinnen.

Beispielhafte Themen für eine solche „Vorher-Nachher-Zukunft“-Gliederung:

  • Gipfeltreffen zum Klimawandel, z.B. Paris 2015,
  • Atomausstieg 2011,
  • Ukraine-Krise,
  • Finanzkrise 2008,
  • Korruptionsfälle,…
chronologische Gliederung: Hilfreiche Formulierungen
  • nachdem, als (nun), bevor, Im Jahr x, dann,…
  • Wie sieht es heute aus? Was kann man für eine Entwicklung erwarten?

räumliche Gliederung

Die räumliche Gliederung Deines Hauptteils bietet sich an, wenn Du mehrere Länder, Orte oder sonstige (geografische) Gebiete miteinander vergleichst, z.B. in Form von Case Studies.

So ist zumindest meine Interpretation dieses Mustertyps der Vortragsgliederung.

Beispiele für eine solche räumliche Gliederung sind:

  • klassische (Länder-)Vergleiche
  • Ost vs. West (Kalter Krieg, Deutsche Teilung,…)
  • Süd vs. Nord (Innerhalb Deutschland, Italien, Korea, innerhalb Europas,…)

Zum einen arbeitest Du dabei überhaupt Unterschiede heraus und zum anderen ist es hier natürlich reizvoll, wenn Du auch die (möglichen) Gründe und/oder Folgen dieser Unterschiede benennst!

Infografik Aufbau räumliche Gliederung

Reduziere lieber die Auswahl der Unterscheidungsmerkmale und grabe bei den Zusammenhängen/ Folgen/ Gründen für diese Unterschiede tiefer. Das wird sicher als größere Eigenleistung honoriert.

Aufbau Beispiele: räumliche Gliederung

Weitere beispielhafte Themen für eine räumliche Gliederung sind hier:

  • Nato und Bundeswehr (ja, auch hier!)
  • Abitur in Deutschland (Nord vs. Süd)
  • Eurokrise (Nord vs. Süd)
  • Einfluss der Wahlen auf die Staatsfinanzen (Case Studies)

Insbesondere bei der räumlichen Gliederung bieten sich offensichtlich Fallbeispiele sehr gut an. Setzt Du diese auch in einen Zusammenhang zueinander, so entsteht auch eine anschauliche, logische und nachvollziehbare Geschichte.

Einer solche „Geschichte“ kann Dein Publikum viel leichter folgen als nur der puren Faktenaufzählung. Ein mittlerweile geläufiges Wort hierfür ist „Storytelling“ geworden. Nunja, wer den englischen Begriff braucht…

räumliche Gliederung: Hilfreiche Formulierungen
  • während in (Ort X), ist in (Ort Y)
  • hingegen, obwohl, obschon, trotz, allerdings in X, wie in X …so auch in Y
  • das genaue Gegenteil zu X stell Y dar, denn…
  • ein Beispiel, dass es auch anders geht, ist X, denn/da/weil…
  • Doch wie sieht es diesbezüglich in Y aus?
  • Kann man das auch von Y behaupten? Ja/nein/teils teils, denn…

argumentative Gliederung

Bei der argumentativen Gliederung Deines Hauptteils wird die Verbindung zum Erörterungsaufsatz augenscheinlich.

Hier präsentierst Du anstatt auf dem Papier nun via Präsentation Pro und Contra Argumente zu einer Aussage bzw. meist zur Leitfrage Deines gesamten Vortrags.

Deine Leistung besteht hierbei genau wie beim Erörterungsaufsatz darin, diese Argumente zu finden, für Dich zu gewichten und vor allem zu erklären, warum dies ein Beleg dafür oder dagegen ist!

Abgerundet wird dieses Pro und Contra von Dir mit einem Fazit, also mit einer persönlichen Meinung oder einer These und/oder mit einer Diskussionsrunde mit den Zuhörern und deren Abwägung. Eine persönliche Meinung kann im Übrigen auch beinhalten, dass keine Seite eindeutig „im Vorteil“ ist.

Für den Aufbau dieser Argumente rufe ich Dir die Kenntnisse aus dem Deutschunterricht in Erinnerung.

Hegel hilft

Deine Argumente kannst Du hintereinander und getrennt darlegen. Das heißt, Du beginnst mit Argumenten der einen Seite und legst danach die andere Sichtweise dar. Am Schluss folgt dann die Abwägung beider Seiten in einer Wertung, einem Fazit oder ähnlichem. Die Bezeichnung dafür ist „dialektische Erörterung“, da es dem Prinzip der Dialektik nach Hegel folgt:

These (eine Seite) – Antithese (andere Seite) – Synthese (Fazit/Zusammenfassung/Auflösung/…).

Für die Strukturierung der Argumente, wenn Du sie getrennt vorträgst, hast Du zwei Möglichkeiten: Sanduhr oder zwei Trichter. Am einfachsten zu erklären ist dies mit einem kleinen Schaubild:

Infografik Aufbau Erörterung

Pingpong spielen geht auch

Eine andere Möglichkeit der Anordnung besteht darin, die Argumente nicht getrennt nach der einen und der anderen Seite vorzubringen, sondern Pingpong zu spielen:

Pingpong: Einem Argument folgt ein (möglichst gleich starkes!) Gegenargument.

Am besten klappt dies bei der selben Anzahl an Argumenten. Dies ist aber gar kein so großes Problem: Die Anzahl steht fest, wenn Dir für eine Seite nix mehr einfällt oder fünf Argumente pro Seite überschritten werden.

Ich bin hier ein Fan der „Kunst des Weglassens“.

Auch hier gilt aus meiner Sicht, dass drei Argumente pro Seite ausreichen, sofern Du bei diesen Argumenten zeigst, dass Du sie wirklich verstanden hast und so die Zuordnung zu Pro oder Contra ausführlich begründen kannst. Diesen Rat habe ich ihr schon bei der Anzahl der Unterschiede bei der räumlichen Gliederung gegeben; er ist auch hier wieder aktuell.

Achtung: Diese drei Argumente sind ein guter Richtwert insbesondere bei Vorträgen, da hier das Zeitlimit anders als bei einem geschriebenen Aufsatz nicht bei 90 Minuten liegen sollte. Im Aufsatz jedoch sind auch mehr Argumente bei einer guten Begründung ein Qualitätsmerkmal!

Aufbau Beispiele: argumentative Gliederung

Beispiel-Themen für eine argumentative Gliederung:

  • Massentierhaltung: Günstiges Fleisch oder Tierwohl? ,
  • Atomkraft: Todesrisiko oder Klimaretung?,
  • Wehrpflicht wieder einführen?,
  • Latein an Schulen: Tote Sprache oder Kulturgut?,
  • Demokratie: Herrschaft des Volkes oder Tyrannei der Mehrheit?,
  • Korruptionsbekämpfung sinnvoll oder vergeudete Mühe?,
  • Ist die NATO noch ein Verteidigungsbündnis?,
  • Staatsinanzen: Einnahmen hoch oder Ausgaben runter?
Argumentative Gliederung: Hilfreiche Formulierungen
  • Dafür spricht, dass…,weil
  • Als Rechtfertigung kann gelten, dass
  • Dagegen steht allerdings die Ansicht,
  • Obwohl manch einer sagt,…., gilt dennoch,…,weil
  • Was kann aber dagegen sprechen? Nun…
  • Allerdings kann auch angeführt werden,…
  • Diesem X widerspricht jedoch,…
  • Des Weiteren, Darüber hinaus, Überdies, Außerdem
  • Eine andere Studie von Z zeigt jedoch,…

Kombination für den Hauptteil

Schon an den Überschneidungen bei den Themenbeispielen wird klar, dass nicht nur eine Gliederung das einzig Wahre ist. So kannst Du ein Thema auch mit einer Kombination der vorgestellten Möglichkeiten strukturieren wie zum Beispiel so:

  • Fange mit einer chronologischen Gliederung an, bist Du bei der heutigen Situation angekommen bist und stelle dann zwei mögliche Zukunftsperspektiven gegenüber (argumentativ).
  • Gliedere grob in zwei geographische Blöcke (räumlich) und erzähle dann anhand des geschichtlichen Verlaufs (chronologisch) die Gemeinsamkeiten beziehungsweise Unterschiede und deren Ursachen.
  • Stelle die Sichtweise einer Seite der konträren Sichtweisen der anderen Seite gegenüber (Mix aus räumlich und argumentativ).

Entscheidend dabei ist, dass überhaupt eine logische Gliederung Deines Vortrags bzw. gerade des Hauptteils zu erkennen ist. Wie diese am Ende bezeichnet wird bzw. ob es einem der Mustertypen voll entspricht, ist dann zweitrangig.

Präsentation Schluss: Abrunden

Zum Ende deines Vortrags ziehst Du ein Fazit, fasst die wichtigsten Punkte noch einmal kurz und knackig zusammen und/oder leitest in eine Fragerunde über.

Das heißt, der Schluss deines Vortrags hat die Funktionen:

Funktionen des Schlusses:
  • Wichtige Punkte zusammenfassen
  • Gedankengänge zuspitzen bzw. auf den Punkt bringen
  • Fazit ziehen
  • formulierte Leitfrage(n) beantworten (die Antwort auf die Leitfrage(n) schließt meist die anderen Funktionen mit ein!)

Gerade wenn Du die Gliederungstipps für den Hauptteil umsetzt, sollte Dir dieser Schritt nicht mehr schwer fallen. Jedoch gehört ein guter Schluss ebenso zu einem Vortrag wie zu einem Erörterungsaufsatz, denn er rundet diesen bzw. den Vortrag ab!

Doch auch zu Umsetzungsmöglichkeiten eines guten Schlusses gebe ich Dir in einem extra Artikel noch genauere Tipps sowie Beispiele.

Quellen/Weiterlesen

lernen-mit-spass.ch: Tipps zum Schreiben einer Erörterung

lehrerfreund.de: Vortrag Eroerterung

lehrerfreund.de: Praesentation Aufbau Gliederung

lehrerfreund.de: Erörterung Überleitungen

Bildquellen

Titelbild: Eigenes Bild

Schaubilder: eigene Darstellung

Nic

Nic

Ich bin Student, Generation Y und Espressogenießer. Auf diesem Blog gebe ich Dir viele Tipps, um einen super Vortrag zu halten.

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